Luftbild der Altstadt mit Burggraben
Foto: Walter Rademacher · CC BY-SA 3.0
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Stadtblog · 21 Beiträge

Geschichten aus Stade

Die Geschichte der Hansestadt, ihre Bauwerke, Fluss und Obstgärten, Alltag und Verkehr — in kurzen, sorgfältig recherchierten Beiträgen.

Plattdeutsch in Stade: Warum die Stadt auf Platt Stood heißt Stadtleben

Plattdeutsch in Stade: Warum die Stadt auf Platt Stood heißt

Platt ist kein nachlässiges Hochdeutsch, sondern eine eigene Sprache — und das Elbe-Weser-Dreieck gehört zu den Gegenden, in denen sie sich am längsten hält.

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Hansestadt Stade — der Titel, das Wappen und die Partnerstädte Stadtleben

Hansestadt Stade — der Titel, das Wappen und die Partnerstädte

Seit 2009 heißt Stade wieder offiziell Hansestadt. Was hinter dem Namen steckt, was der Schlüssel im Wappen bedeutet und mit wem die Stadt befreundet ist.

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Die Insel im Burggraben — Freilichtmuseum und Heimatmuseum Kultur & Museen

Die Insel im Burggraben — Freilichtmuseum und Heimatmuseum

Auf einer schwedischen Festungsinsel steht eines der ältesten frei zugänglichen Freilichtmuseen Deutschlands: Bauernhaus, Bockwindmühle, Göpel und Backofen.

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Wo liegt was? Die Stadtteile und Ortschaften von Stade Stadtleben

Wo liegt was? Die Stadtteile und Ortschaften von Stade

Altstadt auf der Schwingeinsel, Vorstädte hinter den Toren, alte Dörfer und vier Ortschaften mit eigenem Rat — ein Wegweiser für Neu-Stader.

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Industrie an der Elbe — Bützfleth, Seehafen und das Ende des Kernkraftwerks Verkehr & Wirtschaft

Industrie an der Elbe — Bützfleth, Seehafen und das Ende des Kernkraftwerks

Seit 1972 arbeitet Stade am Elbufer: Chemiewerk, Aluminiumoxid, Seehafen, ein Kernkraftwerk im Rückbau und ein Airbus-Werk im Süden der Stadt.

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Von Hannover bis Preußen — Stade als Verwaltungsstadt 1715–1866 Geschichte

Von Hannover bis Preußen — Stade als Verwaltungsstadt 1715–1866

Nach den Schweden kamen die Welfen, dann Napoleon, dann Preußen. Wie Stade vom Fernhandel Abschied nahm und zur Behörden- und Garnisonsstadt wurde, deren Erbe bis heute sichtbar ist.

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Stade im 20. Jahrhundert — von der Garnisonsstadt zur Industriestadt Geschichte

Stade im 20. Jahrhundert — von der Garnisonsstadt zur Industriestadt

Kreisreform, NS-Zeit, britische Besatzung, Bundeswehr und Großindustrie: Wie sich Stade zwischen 1932 und 1972 grundlegend veränderte.

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Bahnhof Stade — von der Unterelbebahn 1881 zur S-Bahn nach Hamburg Verkehr & Wirtschaft

Bahnhof Stade — von der Unterelbebahn 1881 zur S-Bahn nach Hamburg

Seit 1881 hält in Stade die Eisenbahn, seit 2007 fährt die Hamburger S-Bahn bis hierher. Die Geschichte des Bahnhofs, der Strecke nach Cuxhaven und der Linie S5.

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Die Elbe vor Stade — Strand, Deiche und die Fähre nach Glückstadt Natur & Umland

Die Elbe vor Stade — Strand, Deiche und die Fähre nach Glückstadt

Der Strom ist Grenze, Verkehrsweg und Ausflugsziel zugleich. Wo Stader an die Elbe gehen, wie die Fähre Wischhafen–Glückstadt seit 1919 fährt und was das Land Kehdingen ausmacht.

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Die Schwinge — der Fluss, dem Stade seinen Hafen verdankt Natur & Umland

Die Schwinge — der Fluss, dem Stade seinen Hafen verdankt

33 Kilometer vom Hohen Moor bis zur Elbe: Die Schwinge trägt seit tausend Jahren Schiffe nach Stade. Über Gezeiten, Schleusen, ein Sperrwerk und die alte Zollstation an der Mündung.

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Das Alte Land vor der Haustür — Obstgärten, Deiche und Prunkpforten Natur & Umland

Das Alte Land vor der Haustür — Obstgärten, Deiche und Prunkpforten

Direkt östlich von Stade beginnt das größte geschlossene Obstanbaugebiet Nordeuropas. Wie holländische Siedler die Marsch trockenlegten und warum die Höfe so prächtig sind.

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Zeughaus, Wall und Burggraben — was von der Schwedenfestung Stade übrig blieb Orte & Bauwerke

Zeughaus, Wall und Burggraben — was von der Schwedenfestung Stade übrig blieb

Ein Waffenarsenal am Pferdemarkt, ein Grab aus dem 14. Jahrhundert im Keller und ein grüner Ring aus Gräben und Bastionen: Die Festung ist verschwunden, ihre Spuren prägen die Stadt bis heute.

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Das Bürgermeister-Hintze-Haus — eine Fassade, die zweimal gebaut wurde Orte & Bauwerke

Das Bürgermeister-Hintze-Haus — eine Fassade, die zweimal gebaut wurde

Sieben Türmchen, tropfende Goldbuchstaben, Sandstein und Stuck: Die Prunkfassade von 1621 am Wasser West wurde 1930 abgetragen und 1932/33 Stein für Stein wieder aufgebaut. Ein Rundgang mit Nachbarn.

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St. Wilhadi — die älteste Kirche der Stadt und ihre Bielfeldt-Orgel Orte & Bauwerke

St. Wilhadi — die älteste Kirche der Stadt und ihre Bielfeldt-Orgel

Ein Turm aus dem 13. Jahrhundert, eine gotische Hallenkirche, ein Brand, ein Blitzschlag — und eine Barockorgel von 1736, die 1990 in ihren Urzustand zurückgeführt wurde.

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St. Cosmae et Damiani — der Turm über der Stadt und die Orgel, die Schnitger berühmt machte Orte & Bauwerke

St. Cosmae et Damiani — der Turm über der Stadt und die Orgel, die Schnitger berühmt machte

Stades Wahrzeichen ist ein achteckiger Barockhelm auf einer mittelalterlichen Kirche. Drinnen: die Huß/Schnitger-Orgel von 1673, der Altar von Christian Precht und die Spuren von Vincent Lübeck.

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Der Schwedenspeicher — vom Provianthaus der Garnison zum Museum Kultur & Museen

Der Schwedenspeicher — vom Provianthaus der Garnison zum Museum

Ein Backsteinspeicher am Hansehafen, den die Schweden nur sieben Jahre nutzten — und der heute tausend Jahre Stadtgeschichte und die Archäologie des Elbe-Weser-Raums zeigt.

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Der Alte Hansehafen: Tausend Jahre Wasser mitten in der Stadt Orte & Bauwerke

Der Alte Hansehafen: Tausend Jahre Wasser mitten in der Stadt

Um 1000 angelegt, um 1300 in heutige Form gebracht, 1968 vom Tidestrom getrennt und in den 1970ern fast zugeschüttet: der Hafen, der Stade groß gemacht hat.

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Das Alte Rathaus: Aus der Asche von 1659 auf mittelalterlichen Kellern Orte & Bauwerke

Das Alte Rathaus: Aus der Asche von 1659 auf mittelalterlichen Kellern

Der Stadtbrand von 1659 vernichtet auch das Rathaus. Acht Jahre später steht ein barocker Neubau auf den alten Gewölben – über einem der ältesten Ratskeller Deutschlands.

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Die Schwedenzeit 1645–1712: Stade als Hauptstadt eines fremden Königs Geschichte

Die Schwedenzeit 1645–1712: Stade als Hauptstadt eines fremden Königs

Siebzig Jahre unter schwedischer Krone: Stade als Regierungssitz von Bremen-Verden, als Festung und als Bühne europäischer Kriege – eine Epoche, die das Stadtbild prägt.

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1209: Stadtrecht, fünf Viertel und der Weg in die Hanse Geschichte

1209: Stadtrecht, fünf Viertel und der Weg in die Hanse

Wie aus Grafenburg und Bischofsmarkt eine Bürgerstadt wurde: das Stadtrecht Ottos IV., die Stader Statuten von 1279 und das wechselvolle Verhältnis zur Hanse.

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994: Wikinger an der Schwinge – wie Stade in die Geschichte eintrat Geschichte

994: Wikinger an der Schwinge – wie Stade in die Geschichte eintrat

Ein Überfall, ein Ortsname aus dem Altsächsischen und eine Grafenfamilie auf dem Spiegelberg: die Anfänge Stades zwischen Geestsporn und Elbe.

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